Echter Eibisch

Passend zum Beitrag über die 3 Hausmittel, die bei einer Erkältung helfen stellen wir heute eine wichtige Heilpflanze vor, die wir beide in unseren Gärten kultivieren und sehr schätzen: Eibisch.

Echter Eibisch (lat. Althaea officinalis), auch Heilwurz oder Samtpappel genannt, zählt zur Familie der Malvengewächse (lat. Malvaceae) und ist eine mehrjährige, winterharte Pflanze. Sie stammt ursprünglich vom östlichen Mittelmeer, dem Kaspischen und Schwarzen Meer und enthält besonders viele Pflanzenschleime. Es wird das gesamte Kraut verwendet, d.h. sowohl Blätter und Blüten als auch die Wurzel.
Eibisch wird als Schleimmittel bei akuten Atemwegserkrankungen, Heiserkeit, Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum und damit verbundenem trockenen Reizhusten sowie Magen-Darm-Entzündungen angewendet. Die Pflanzenschleime legen sich wie ein Schutzfilm über die entzündeten Schleimhäute des Atem- und Verdauungstraktes, lindern die Schmerzen und schützen vor weiteren Reizungen. Äußerlich kann Eibischtee zum Gurgeln bei Halsschmerzen oder als beruhigende, juckreizlindernde Kompresse bei Hauterkrankungen (trockene, entzündete Haut, Neurodermitis, Ekzeme, Sonnenbrand, Wunden, Insektenstiche) angewendet werden.
Die bis zu 1,5 m hohe Pflanze ziert vor allem alte Bauerngärten mit der üppigen weißen oder rosa Farbenpracht ihrer Blüten.

Boden und Standort
Echter Eibisch gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten. Er fühlt sich in einer nährstoffreichen, durchlässigen und feuchten, eher salzhaltigen Erde wohl. Wir verwenden normale Gartenerde, die wir mit etwas Sand auflockern und mit Kompost verbessern. Aufgrund seiner stattlichen Größe eignen sich besonders windgeschützte Plätze oder eine Kultivierung an Zäunen und am Wegrand.
Man kann ihn auch im Topf kultivieren.

Aussaat im Freien
Will man die Pflanze selbst aus Samen ziehen, benötigt man etwas Geduld. Echter Eibisch ist ein Kaltkeimer, das heißt man zieht ihn in einer Saatschale oder Anzuchtstöpfen mit nährstoffarmer Erde im Frühbeet oder ungeheizten Gewächshaus, wobei die Erde niemals austrocknen sollte. Die Keimung setzt im zeitigen Frühling ein. Nachdem die Pflänzchen pikiert wurden und sich die ersten echten Laubblätter gebildet haben, kann man die Jungpflanzen gegen April auspflanzen.

Pflege
Eibisch fühlt sich bei konstanter Feuchtigkeit wohl, Staunässe ist zu vermeiden.
Einmal jährlich im Frühling sollte eine Düngung erfolgen. Wir versorgen die Pflanze mit ausgereiftem Kompost.
Ein regelmäßiger Rückschnitt fördert einen stärkeren Austrieb und eine vermehrte Blütenbildung. Im Herbst sollten allerdings nur verblühte Blüten und Blütenstände abgeschnitten werden und nicht die ganzen Stängel. So bleibt das Kraut widerstandsfähiger gegenüber Frost und kommt besser durch den Winter.

Blüte und Ernte
Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Mai bis August.
In dieser Zeit können sowohl die Blätter als auch die Blüten mit Kelch, aber ohne Stiel geerntet werden.
Die Eibischwurzel kann im zweiten Jahr morgens im Spätherbst geerntet werden. Zu dieser Zeit weist sie den höchsten Schleimgehalt auf.


Vermehrung
Die Vermehrung erfolgt über Teilung der Wurzel (idealerweise im Herbst), Stecklinge (im Frühling) oder Samen.

Konservierung
Eibischblätter und –blüten eignen sich zum Trocknen. Dazu die Blätter und/oder Blüten auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten und an einem dunklen, warmen Ort trocknen lassen. Gut vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren, weil durch den hohen Schleimgehalt leichte Schimmelgefahr besteht.

Überwinterung
Eibisch ist winterhart und benötigt keinen Winterschutz.

Verwendung

  • Echter Eibisch findet hauptsächlich als Tee bei Atemwegserkrankungen Anwendung. Insbesondere die Wurzeln werden als Kaltwasserauszug angesetzt: 1 EL Wurzel oder Eibischblätter mit 1 Tasse kaltem Wasser übergießen, 2 Stunden stehen lassen, abgießen und vor dem Trinken eventuell leicht erwärmen. Nicht kochen! Bei Bedarf Schluckweise trinken, d.h. nicht den ganzen Tee auf einmal, sondern immer wenn der Hals kratzt einen Schluck. Laut neueren Erkenntnissen kann man insbesondere die Eibischblätter und –blüten aber auch als heißen Tee zubereiten, die wertvollen Schleimstoffe gehen dabei nicht verloren. Dazu das Pflanzenmaterial mit siedend heißem Wasser übergießen, 5-10 Minuten ziehen lassen und abseihen.
  • Eine Tinktur kann bei Bedarf eingenommen werden (stündlich 10 Tropfen im Mund zergehen lassen) und je nach Belieben mit Wasser, Tee oder Fruchtsaft gemischt werden. Zur Herstellung setzt man 75 g Eibischwurzeln in 0,25l Alkohol (45%) an und lässt sie 3 Wochen ziehen.
  • Hustensirup: 3 Handvoll Wurzeln mit 1l Wasser kurz aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen und abgießen. Mit 500 g Rohrzucker vermengt zu Sirup einkochen. In kleine dunkle Flaschen abfüllen und an einem kühlen Ort aufbewahren. Bei Husten mehrmals täglich 1 TL einnehmen.
  • Bei empfindlichen Magen-Darm-Schleimhäuten kann man klein gezupfte Blütenblätter in Salat oder Obstspeisen mischen oder diese wie Blattspinat kurz kochen.
Als Tagesdosis werden 6 g Wurzel und 5 g Blätter empfohlen. Nach 1 Woche Eibischteekur sollte 1 Woche Pause eingehalten werden, weil sich die Pflanzenschleime als schützender Film über die Magenschleimhäute legen und damit eine optimale Nährstoffaufnahme behindern.

Inhaltsstoffe im Detail
Blatt/Blüte: 5 % Schleimstoffe, wenig ätherische Öle und Gerbstoffe, Flavonoide, Kumarine.
Wurzel: 35% Schleimstoffe, 11% Pektin, 37% Stärke, Zucker, phosphatreiche Minerale, Asparagin, Betain.
Nebenwirkungen/Gegenanzeigen: nicht bekannt

Liebe Grüße,








Passend zum Beitrag über die 3 Hausmittel, die bei einer Erkältung helfen stellen wir heute eine wichtige Heilpflanze vor, die wir beide in unseren Gärten kultivieren und sehr schätzen: Eibisch.

Echter Eibisch (lat. Althaea officinalis), auch Heilwurz oder Samtpappel genannt, zählt zur Familie der Malvengewächse (lat. Malvaceae) und ist eine mehrjährige, winterharte Pflanze. Sie stammt ursprünglich vom östlichen Mittelmeer, dem Kaspischen und Schwarzen Meer und enthält besonders viele Pflanzenschleime. Es wird das gesamte Kraut verwendet, d.h. sowohl Blätter und Blüten als auch die Wurzel.
Eibisch wird als Schleimmittel bei akuten Atemwegserkrankungen, Heiserkeit, Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum und damit verbundenem trockenen Reizhusten sowie Magen-Darm-Entzündungen angewendet. Die Pflanzenschleime legen sich wie ein Schutzfilm über die entzündeten Schleimhäute des Atem- und Verdauungstraktes, lindern die Schmerzen und schützen vor weiteren Reizungen. Äußerlich kann Eibischtee zum Gurgeln bei Halsschmerzen oder als beruhigende, juckreizlindernde Kompresse bei Hauterkrankungen (trockene, entzündete Haut, Neurodermitis, Ekzeme, Sonnenbrand, Wunden, Insektenstiche) angewendet werden.
Die bis zu 1,5 m hohe Pflanze ziert vor allem alte Bauerngärten mit der üppigen weißen oder rosa Farbenpracht ihrer Blüten.

Boden und Standort
Echter Eibisch gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten. Er fühlt sich in einer nährstoffreichen, durchlässigen und feuchten, eher salzhaltigen Erde wohl. Wir verwenden normale Gartenerde, die wir mit etwas Sand auflockern und mit Kompost verbessern. Aufgrund seiner stattlichen Größe eignen sich besonders windgeschützte Plätze oder eine Kultivierung an Zäunen und am Wegrand.
Man kann ihn auch im Topf kultivieren.

Aussaat im Freien
Will man die Pflanze selbst aus Samen ziehen, benötigt man etwas Geduld. Echter Eibisch ist ein Kaltkeimer, das heißt man zieht ihn in einer Saatschale oder Anzuchtstöpfen mit nährstoffarmer Erde im Frühbeet oder ungeheizten Gewächshaus, wobei die Erde niemals austrocknen sollte. Die Keimung setzt im zeitigen Frühling ein. Nachdem die Pflänzchen pikiert wurden und sich die ersten echten Laubblätter gebildet haben, kann man die Jungpflanzen gegen April auspflanzen.

Pflege
Eibisch fühlt sich bei konstanter Feuchtigkeit wohl, Staunässe ist zu vermeiden.
Einmal jährlich im Frühling sollte eine Düngung erfolgen. Wir versorgen die Pflanze mit ausgereiftem Kompost.
Ein regelmäßiger Rückschnitt fördert einen stärkeren Austrieb und eine vermehrte Blütenbildung. Im Herbst sollten allerdings nur verblühte Blüten und Blütenstände abgeschnitten werden und nicht die ganzen Stängel. So bleibt das Kraut widerstandsfähiger gegenüber Frost und kommt besser durch den Winter.

Blüte und Ernte
Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Mai bis August.
In dieser Zeit können sowohl die Blätter als auch die Blüten mit Kelch, aber ohne Stiel geerntet werden.
Die Eibischwurzel kann im zweiten Jahr morgens im Spätherbst geerntet werden. Zu dieser Zeit weist sie den höchsten Schleimgehalt auf.


Vermehrung
Die Vermehrung erfolgt über Teilung der Wurzel (idealerweise im Herbst), Stecklinge (im Frühling) oder Samen.

Konservierung
Eibischblätter und –blüten eignen sich zum Trocknen. Dazu die Blätter und/oder Blüten auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten und an einem dunklen, warmen Ort trocknen lassen. Gut vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren, weil durch den hohen Schleimgehalt leichte Schimmelgefahr besteht.

Überwinterung
Eibisch ist winterhart und benötigt keinen Winterschutz.

Verwendung

  • Echter Eibisch findet hauptsächlich als Tee bei Atemwegserkrankungen Anwendung. Insbesondere die Wurzeln werden als Kaltwasserauszug angesetzt: 1 EL Wurzel oder Eibischblätter mit 1 Tasse kaltem Wasser übergießen, 2 Stunden stehen lassen, abgießen und vor dem Trinken eventuell leicht erwärmen. Nicht kochen! Bei Bedarf Schluckweise trinken, d.h. nicht den ganzen Tee auf einmal, sondern immer wenn der Hals kratzt einen Schluck. Laut neueren Erkenntnissen kann man insbesondere die Eibischblätter und –blüten aber auch als heißen Tee zubereiten, die wertvollen Schleimstoffe gehen dabei nicht verloren. Dazu das Pflanzenmaterial mit siedend heißem Wasser übergießen, 5-10 Minuten ziehen lassen und abseihen.
  • Eine Tinktur kann bei Bedarf eingenommen werden (stündlich 10 Tropfen im Mund zergehen lassen) und je nach Belieben mit Wasser, Tee oder Fruchtsaft gemischt werden. Zur Herstellung setzt man 75 g Eibischwurzeln in 0,25l Alkohol (45%) an und lässt sie 3 Wochen ziehen.
  • Hustensirup: 3 Handvoll Wurzeln mit 1l Wasser kurz aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen und abgießen. Mit 500 g Rohrzucker vermengt zu Sirup einkochen. In kleine dunkle Flaschen abfüllen und an einem kühlen Ort aufbewahren. Bei Husten mehrmals täglich 1 TL einnehmen.
  • Bei empfindlichen Magen-Darm-Schleimhäuten kann man klein gezupfte Blütenblätter in Salat oder Obstspeisen mischen oder diese wie Blattspinat kurz kochen.
Als Tagesdosis werden 6 g Wurzel und 5 g Blätter empfohlen. Nach 1 Woche Eibischteekur sollte 1 Woche Pause eingehalten werden, weil sich die Pflanzenschleime als schützender Film über die Magenschleimhäute legen und damit eine optimale Nährstoffaufnahme behindern.

Inhaltsstoffe im Detail
Blatt/Blüte: 5 % Schleimstoffe, wenig ätherische Öle und Gerbstoffe, Flavonoide, Kumarine.
Wurzel: 35% Schleimstoffe, 11% Pektin, 37% Stärke, Zucker, phosphatreiche Minerale, Asparagin, Betain.
Nebenwirkungen/Gegenanzeigen: nicht bekannt

Liebe Grüße,








Weiterlesen
Die ganze Woche ist bei uns schon verregnet. An einen Gartenrundgang gar nicht zu denken. Stattdessen möchte ich euch heute ins Jahr 2015 entführen, in dem ich meinen Kräutergarten angelegt habe.

Seit jeher habe ich Kräuter in Töpfen angebaut, doch das war mir schon lange nicht mehr genug. Ein Stück Wiese, welche unansehnlich war, und eine Hecke, die viel Arbeit und Mist hinterließ, mussten weichen, dafür entstand dort mein kleiner Kräutergarten.

Steineinfassung und Gehwege wurden mit Pflanzenflies unterlegt, Steine und Platten in Sand gelegt. Als Beetkasten habe ich Rahmen von Gitterboxen verwendet, diese mit Ästen, Kompost und Sonnenerde aufgefüllt. Danach themenmäßig bepflanzt (Mediterranes-, Blütenstauden-, Küchenkräuter-Beet).

Die Idee rundherum Rasen zu säen war nicht klug, denn das Mähen war umständlich. Heute wachsen rundherum Bodendecker wie Polstermoos, Rasenkamille und Zitronenthymian.

Gemüse und einige Küchenkräuter gedeihen in meinen Hochbeeten. Hier sind sie durch das Metallblech auch sicher vor Schnecken.


Schön, dass ihr mich in mein Kräuterparadies begleitet habt. Nun möchte ich noch den Gewinner von der Verlosung dieses Steiermarkgarten-Pakets bekannt geben: Es ist Nicole von niwibo. Herzlichen Glückwunsch! Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die lieben Kommentare!

Liebe Grüße,






Der Hals kratzt, die Nase rinnt, man fühlt sich matt – ein rundum unwohles Gefühl. Jeder kennt diese Symptome, mit denen Erkältungen oder grippale Infekte meist beginnen. Auch uns hat diesen Winter eine Erkältung erwischt. Heute zeigen wir euch 3 Hausmittel, durch die wir schnell wieder fit geworden sind. Bei uns hat keine Erkältung eine Chance!

1. Viel Tee trinken
Folgende Teemischung haben wir auf Vorrat zu Hause und trinken wir gerne auch vorbeugend, um uns vor einer Erkältung zu schützen. Man kann sie ohne Bedenken über einen längeren Zeitraum trinken.
Holunder- und/oder Lindenblüten sollten in keinem Erkältungstee fehlen. Sie wirken schweißtreibend, befeuchten die Schleimhäute der oberen Atemwege und sind bekannt für ihre anregende Wirkung auf Stoffwechsel und Durchblutung. Thymian hat eine antivirale und entzündungshemmende Wirkung, Königskerze eine entschleimende.

Als Alternative kann man auch diese Teemischung probieren:

Auch Eibischtee sollte man daheim haben. Diese schleimhaltige Arzneipflanze mildert mit ihren reizlindernden Eigenschaften den Schmerz von Reizhusten. Wichtig ist, dass man Schleimdrogen wie Eibisch, Malve, Huflattich, Spitzwegerich und Königskerze als Kaltwasserauszug zubereitet. Mehr über diese Zubereitungsform könnt ihr in unserem Beitrag zur Tee-Zubereitung lesen.

2. Spitzwegerichsirup Löffelweise einnehmen
Spitzwegerich ist ein altbekanntes Heilmittel bei Husten und Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Der Sirup dieser weitverbreiteten Pflanze wirkt reizlindernd, beruhigend und entzündungshemmend und findet daher Anwendung bei Bronchitis, Lungenleiden und Husten. Die im Spitzwegerich enthaltenen Schleimstoffe legen sich wie eine Schutzschicht auf die gereizten Schleimhäute. Die in den Blättern enthaltene Kieselsäure stärkt das angegriffene Gewebe.
Anwendung: mehrmals täglich 1 kleinen Teelöffel


3. Ein Dampfbad machen
1-2 Esslöffel Kräuter mit 1l heißem, nicht mehr kochendem Wasser in einen Topf gießen. Den Kopf über den Topf halten und mit einem Handtuch zeltartig bedecken. Die Dämpfe 10 Minuten einatmen. Thymian eignet sich aufgrund seiner antiviralen und entzündungshemmenden Wirkung besonders gut für die Inhalation. Die ätherischen Öle dieses Krauts helfen außerdem gegen unreine Haut und Akne. Ein angenehmer Nebeneffekt.

Während einer Erkältung sollte man sich außerdem viel Ruhe und Schlaf gönnen. Antibiotika sind bei Virusinfektionen völlig nutzlos und unterdrücken das Immunsystem. Eine Einnahme ist nur sinnvoll, wenn es zu bakteriellen Begleitinfektionen oder anderen schwerwiegenden Komplikationen gekommen ist.


Bleibt gesund und liebe Grüße,





Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Wir wollen diesen Anlass nutzen, um uns bei allen Lesern und Leserinnen dieses Blogs herzlich zu bedanken! Als Anfänger freuen wir uns über jeden einzelnen Besuch und ganz besonders über die netten Kommentare.

Als kleines Dankeschön verlosen wir dieses Paket mit selbstgemachten Produkten aus dem Steiermarkgarten (Kräutersalz, Tee, Lavendelsackerl):
Hinterlässt bis 10.1.2018 ein Kommentar, wieso ihr das Paket gerne gewinnen wollt und schon wandert ihr in den Lostopf. Am 12.1.2018 werden wir den Gewinner ziehen.
Viel Glück!

Außerdem wollen wir euch informieren, dass wir den Blog mit Jahresbeginn übersichtlicher und mit wöchentlichen News gestalten möchten. Wir haben jedes Monat einen Gartenrundgang mit euch geplant, wollen jeweils eine Pflanze im Portrait vorstellen, Selbstgemachtes aus dem Garten zeigen und und und. Wir freuen uns schon sehr auf das neue Gartenjahr und umso mehr, wenn ihr uns dabei begleitet.

Für das Jahr 2018 wünschen wir euch viel Glück, Gesundheit und weiterhin einen grünen Daumen!

Liebe Grüße,






Danke und Verlosung

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Wir wollen diesen Anlass nutzen, um uns bei allen Lesern und Leserinnen dieses Blogs herzlich zu bed...
Wir wünschen euch frohe Weihnachten und besinnliche, erholsame Feiertage!



Liebe Grüße,



Frohe Weihnachten

Wir wünschen euch frohe Weihnachten und besinnliche, erholsame Feiertage! Liebe Grüße,